Sieben Talente für das vermessungstechnische Referendariat: Start in 22 Monate Vorbereitungsdienst
Stuttgart, 1. Oktober 2026 – Zum 1. Oktober haben sieben Vermessungsreferendare ihren Vorbereitungsdienst begonnen. In den kommenden 22 Monaten werden sie umfassend auf ihre beruflichen Aufgaben und die Große Staatsprüfung vorbereitet.
Mit dem Vorbereitungsdienst beginnt für die Vermessungsreferendare eine 22-monatige Qualifizierung, in der sie ihr fachliches Wissen vertiefen und zugleich praktische Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen der Vermessungs- und Flurneuordnungsverwaltung sammeln.
Der Vorbereitungsdienst verbindet theoretische Kenntnisse mit praktischer Ausbildung.
Das technische Vermessungsreferendariat schafft die Grundlage dafür, dass auch künftig gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte für die vielfältigen Aufgaben der Vermessungs- und Flurneuordnungsverwaltung zur Verfügung stehen.
Hintergrundinformationen:
Der höhere vermessungstechnische Verwaltungsdienst dauert 22 Monate und beginnt jeweils am 1. Oktober. Voraussetzung ist ein erfolgreich abgeschlossenes Masterstudium des Vermessungs- und Geoinformationswesens.
Weitere Informationen sind www.lgl-bw.de zu finden.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern vereinzelt die männliche Form verwendet, wie zum Beispiel Referendar. Hiermit sind immer alle Geschlechter im Sinne der Gleichbehandlung gemeint. Die verkürzte Sprachform hat redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung.