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Ausdruck vom 25. Juli 2017 10:28:05 MESZ

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Willkommen beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung in Baden-Württemberg

Schulklasse zu Besuch beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung in Stuttgart

Schülerinnen und Schüler erfahren mehr über die Erde und Satelliten

 

Anlässlich der Aktionswoche Geodäsie 2017 war am 19. Juli 2017 eine Schulklasse der Härtsfeldschule Neresheim zu Besuch beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) in Stuttgart. Die Schülerinnen und Schüler wollten beim LGL mehr über die Erde und die Nutzung von Satelliten erfahren.

 

Drei Auszubildende des ersten Lehrjahres, die beim LGL zur Zeit die Ausbildung zum Beruf der Geomatikerin / des Geomatikers durchlaufen, beschäftigten sich mit der Schulklasse in einer praktischen Übung mit der Frage "Wie bekommt man die runde Erde aufs flache Papier?". Ihr Wissen konnte die Schulklasse beim anschließenden Geo-Quiz unter Beweis stellen.

 

Nach erfolgreichem Geo-Quiz wurde die Schulklasse von zwei Beschäftigten des LGL im Stuttgarter Stadtpark begrüßt. Bei sonnigem Wetter erfuhr die Schulklasse wissenswertes über den Weltraum. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich sehr interessiert und wissen nun zum Beispiel, dass Satelliten in einer Höhe von rund 19.000 bis 23.000 km die Erde auf verschiedenen Umlaufbahnen umkreisen. Dass Satelliten Signale aussenden, welche mit einem Navigationgerät empfangen werden können, zahlte sich gleich beim anschließenden Geocaching im Stadtpark aus.


Geodäsie trifft Sculptoura - Einweihung der Skulptur "Der 9. Meridian" im Rahmen der Aktionswoche Geodäsie 2017

Im Rahmen der Aktionswoche Geodäsie 2017 haben Schülerinnen und Schüler der Freien Evangelischen Schule Böblingen unter fachlicher Anleitung des Amt für Vermessung und Flurneuordnung des Landratsamtes Böblingen den neunten Meridian ermittelt.

 

Der neunte Meridian verläuft westlich von Holzgerlingen (Landkreis Böblingen) und trifft dort auf den Sculptoura-Radweg. An diesem Schnittpunkt haben das Landratsamt Böblingen und die Stadt Holzgerlingen zusammen mit dem Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung am 17. Juli 2017 feierlich die Skulptur "Der 9. Meridian" eingeweiht.

von links nach rechts: Bürgermeister Wilfried Dölker (Stadt Holzgerlingen), Landrat Roland Bernhard, LGL-Präsident Luz Berendt, Thomas Wolf und Amtsleiter Peter Scholl (beide Landratsamt Böblingen) und Künstlerin Susanne Immer
von links nach rechts: Bürgermeister Wilfried Dölker (Stadt Holzgerlingen), Landrat Roland Bernhard, LGL-Präsident Luz Berendt, Thomas Wolf und Amtsleiter Peter Scholl (beide Landratsamt Böblingen) und Künstlerin Susanne Immer

Was ist ein Meridian / Längengrad?

 

Die Erdoberfläche wurde vom Menschen durch Längen- und Breitengrade aufgeteilt, um Navigation und Landkartenherstellung auf der Grundlage geodätischer Koordinatensysteme zu ermöglichen. Ohne die Gradnetzeinteilung der Erde wären moderne geographische Informationssysteme oder -kartendienste im Internet undenkbar. Gleichzeitig sind die Längengrade oder Meridiane Grundlage für die Einteilung von Zeitzonen.

 

Skulptur "Der 9. Meridian"

 

Die Skulptur "Der 9. Meridian" wurde von der Künstlerin Susanne Immer aus Reutlingen installiert und zeigt rießige Stecknadeln mit bunten Köpfen, die in den Erdboden gebohrt wurden. An Hand der Skulptur werden eindrucksvoll die Themen Geodäsie und bildende Kunst miteinander verknüpft.

 

Video zur Veranstaltung

 

Bei der Veranstaltung "Geodäsie trifft Sculptoura" wurde ein Video mit einer Drohne aufgenommen. Das Video ist unter dem Link "Drohnenflug" zu finden.

 

Aktionswoche Geodäsie 2017

 

Als Zeitpunkt für die Eröffnung der Skulptur wurde die Aktionswoche Geodäsie 2017 gewählt. Bei dieser landesweiten Aktion sollen junge Menschen über das Berufsbild der Geodäsie informiert werden.

 


 

Erster Kontrollpunkt für Navigationsgeräte im Main-Tauber-Kreis eingeweiht

Informationstag des Main-Tauber-Kreis während der Aktionswoche Geodäsie 2017

 

Im Zuge der Aktionswoche Geodäsie 2017 fand am 17. Juli 2017 auf dem Marktplatz in Weikersheim ein Informationstag statt. Bei diesem konnten sich Schülerinnen und Schüler beim Landratsamt Main-Tauber-Kreis und weiteren Ausbildungsbetrieben über das Berufsbild der Geodäsie, mögliche Ausbildungswege und technische Ausstattungen informieren.

 

Wer wissen möchte, wie genau die Positionsbestimmung mit dem eigenen Navigationsgerät ist, der kann dies nun an einem neuen Kontrollpunkt für Navigationsgeräte überprüfen

 

Der Main-Tauber-Kreis hat die Aktionswoche Geodäsie 2017 zum Anlass genommen und im Vorfeld der Veranstaltungsreihe auf dem Marktplatz in Weikersheim einen Kontrollpunkt für Navigationsgeräte eingerichtet. Dieser wurde vom Vermessungs- und Flurneuordnungsamt des Landratsamtes mit dem Satellitenpositionierungsdienst SAPOS® eingemessen.

 

Bei sehr gutem Wetter konnte der neue Kontrollpunkt für Navigationsgeräte am 17. Juli 2017 eingeweiht und der Öffentlichkeit übergeben werden. Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) war vor Ort durch Abteilungsleiter Reinhard Wagner vertreten. Zur Einweihung hatte das LGL einen Flyer gestaltet, der fortan für die Öffentlichkeitsarbeit des neuen Kontrollpunktes genutzt werden kann.

 

Das LGL hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit den Kommunen und Vermessungsbehörden der Landkreise ein Netz von Kontrollpunkten im Land zu schaffen. Jeder Kontrollpunkt für Navigationsgeräte gibt für Bürgerinnen und Bürger beispielhaft wieder, womit sich moderne Vermessung auseinandersetzt. Anwender messen ihre Koordinaten z.B. mit dem eigenen Smartphone und vergleichen ihre Werte mit denen des Kontrollpunktes.

von links nach rechts: Werner Rüger (Dezernent und Leiter des Vermessungs- und Flurneuordnungsamtes Main-Tauber-Kreis), Klaus Kornberger (Bürgermeister der Stadt Weikersheim), Reinhard Wagner (Abteilungsleiter beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung), Marion Wunderlich (Klärle GmbH), Dieter Kraus (Vermessungs- und Flurneuordnungsamt Main-Tauber-Kreis), Volker Hell (Hell Ingenieure GbR) und Jochen Walz (Schwing & Dr. Neureither)
von links nach rechts: Werner Rüger (Dezernent und Leiter des Vermessungs- und Flurneuordnungsamtes Main-Tauber-Kreis), Klaus Kornberger (Bürgermeister der Stadt Weikersheim), Reinhard Wagner (Abteilungsleiter beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung), Marion Wunderlich (Klärle GmbH), Dieter Kraus (Vermessungs- und Flurneuordnungsamt Main-Tauber-Kreis), Volker Hell (Hell Ingenieure GbR) und Jochen Walz (Schwing & Dr. Neureither)

 

Geodäten stellen ihre Arbeit in Karlsruhe vor

Im Rahmen der Aktionswoche Geodäsie 2017 haben am 15. Juli 2017 Geodäten des Karlsruher Institut für Technologie, der Hochschule Karlsruhe, des Liegenschaftsamtes der Stadt Karlsruhe, des Landratsamtes Karlsruhe, des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung, der Heinrich‐Hübsch‐Schule Karlsruhe, der Bundesbahn und Ingenieurbüros ihre Arbeit bei einer öffentlichen Aktion auf dem Marktplatz in Karlsruhe vorgestellt.

 


 

Startschuss für erste Aktionswoche Geodäsie

Baden-Württembergs erste Aktionswoche Geodäsie ist gestartet. Bis zum 21. Juli können sich Interessierte im ganzen Land bei mehr als 170 Mitmachaktionen unter dem Motto „Faszination Erde – Deine Zukunft“ informieren, was Geodäsie für die Gesellschaft bedeutet. Den Startschuss gaben der Schirmherr, Baden-Württembergs Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, der Technische Bürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart, Dirk Thürnau, sowie die Geschäftsführerin der Aktionswoche, Kathleen Kraus, am 14. Juli im Stuttgarter Rathaus.

 

„Die digitale Gesellschaft kommt ohne die Arbeit der Geodäsie nicht aus, und die Aufgabenfelder der Geodäten reichen in praktisch jeden Bereich der Gesellschaft hinein. Mit unserer Aktionswoche möchten wir junge Menschen auf die hervorragenden Karrierechancen aufmerksam machen, die dieser Beruf bietet. Wir sind auf der Suche nach klugen Köpfen, die die Zukunft gestalten möchten", sagte Minister Peter Hauk MdL. Darüber hinaus sei das Berufsbild des Geodäten hochspannend und abwechslungsreich.

 

Bürgermeister Dirk Thürnau fügte hinzu: Der Planet Erde ist faszinierend. Aber um ihn nachhaltig zu nutzen und zu schützen – und damit auch unsere eigene Zukunft auf ihm zu sichern – , müssen wir ihn erkunden und verstehen. Dabei helfen uns unter anderem die Geodäten. Und diese brauchen auch beruflichen „Nachwuchs".

 

Die Geschäftsstellenleiterin der Aktionswoche und Vermessungsingenieurin Kathleen Kraus betonte: „Die Geodäsie hat heute größere und vielfältigere Aufgabenbereiche als jemals zuvor. Digitalisierung, Energiewende, Big Data und Smart Cities – neue und zukunftsträchtige Themen, die uns Geodäten zu unverzichtbaren Gesprächs- und Geschäftspartner machen".

 

Die Aktionswoche Geodäsie hatte bereits vor der Eröffnungsveranstaltung begonnen. Bei einem Geocaching-Wettbewerb in Stuttgart traten am Freitag mehrere Stuttgarter Schulklassen an. Bis zum 21. Juli sind nun Bürgerinnen und Bürger, insbesondere Schüler, eingeladen, den Geodätinnen und Geodäten aus Verwaltung, Wirtschaft und Hochschulen über die Schulter zu schauen und selbst auszuprobieren, wie man in diesem Zukunftsberuf arbeitet. Landesweit werden unter anderem Führungen, Geocaching, Städtesuchspiele, Vermessungsparcours, Ausstellungen, Höhenmessung von Bergen und Gebäuden, Unterrichtseinheiten, Infostände und vieles mehr angeboten. Auf der Internetseite www.aktionswoche-geodaesie-bw.de sind alle Aktionen der Veranstaltungswoche zu finden.

 

Hinter der Aktionswoche stehen die geodätischen Verbände, Institutionen, Berufs- und Hochschulen, Universitäten, Behörden, Kommunen, Firmen und Ingenieurbüros aus ganz Baden-Württemberg. Träger ist der DVW Baden-Württemberg. Die Aktionswoche soll fortan jedes Jahr stattfinden.

 

Quelle: Pressemitteilung der Geschäftsstelle der Aktionswoche Geodäsie 2017


 

Geschäftsbericht 2016 "Geoinformation und Landentwicklung" vorgestellt

Landesregierung setzt mit Vermessung und Flurneuordnung wichtige Akzente

 

„Während die Flurneuordnung ein vielfältiges und flexibles Instrument für integrierte Lösungsansätze darstellt und wichtige Impulse für die Strukturentwicklung der Kommunen im Ländlichen Raum bietet, schafft die Vermessungsverwaltung mit ihren hochaktuellen und sehr genauen Geodaten die Grundlagen hierfür“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Freitag, 23. Juni 2017 bei der Vorstellung des Geschäftsberichts 2016 "Geoinformation und Landentwicklung" in Walldürn (Neckar-Odenwald-Kreis).

 

Der Geschäftsbericht 2016 wurde im Rahmen einer Feierstunde zum Abschluss des Flurneuordnungsverfahrens Walldürn-Wettersdorf (Ortslage) vorgestellt. Minister Hauk betonte, dass die Landesregierung im vergangen Jahr in den Bereichen Vermessung und Flurneuordnung wichtige Akzente gesetzt und laufende Projekte zielorientiert weiterentwickelt habe. „Der Aufbau der Geodateninfrastruktur, die Umsetzung eines neuen geodätischen Raumbezugs, die Begleitung des Strukturwandels im Ländlichen Raum sowie die Ausbildung und Förderung des Berufsnachwuchses sind einige dieser Projekte“, erklärte der Minister.

 

Weitere Infos:

 

Der Geschäftsbericht Geoinformation und Landentwicklung wird im jährlichen Turnus erstellt und gibt den Kunden aus dem Bereich Geoinformation und Landentwicklung einen Überblick über die modernen und vielfältigen Dienstleitungen. Des Weiteren können sich Verbände und andere Institutionen über die Handlungsfelder der Baden-Württembergischen Vermessungs- und Flurneuordnungsverwaltung des zurückliegenden Geschäftsjahres informieren.

 

Geschäftsbericht 2016 zum Download


 

Festakt „200 Jahre badisch-französische Rheingrenzvermessung" in Offenburg

Fernsehbeitrag "Baden TV Süd" vom 6. Juni 2017 - Zum Abspielen bitte das Bild anklicken und dem Link folgen
Fernsehbeitrag "Baden TV Süd" vom 6. Juni 2017 - Zum Abspielen bitte das Bild anklicken und dem Link folgen

Ministerialdirektorin Grit Puchan: „200 Jahre badisch-französische Rheinvermessung stehen für die Leistungsfähigkeit unserer Vermessungsverwaltung. Sie schafft die Grundlagen für eine gute Infrastrukturentwicklung und Bodenordnung"

 

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung hat am Freitag, 2. Juni 2017 zum Festakt "200 Jahre badisch-französische Rheingrenzvermessung" in das Landratsamt Ortenaukreis eingeladen. Ein besonders Jubiläum wurde von der Vermessungsverwaltung gefeiert: Vor 200 Jahren versammelten sich in Basel hochrangige Vertreter des Königreichs Frankreich und des Großherzogtum Baden und bildeten die Rheingrenzberichtigungskommission. Luz Berendt, Präsident des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung konnte zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft zur Festveranstaltung begrüßen. Grit Puchan, Ministerialdirektorin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz würdigte in ihrer Festansprache die technischen Leistungen vor 200 Jahren sowie die grenzüberschreitende  Zusammenarbeit.

 

Badisch-französische Zusammenarbeit

 

„Trotz verschiedener Sprachen und unterschiedlicher Kulturen sind die Menschen, die in der Oberrheinregion auf beiden Seiten der Grenze leben, miteinander verbunden. Sie bilden eine Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Vergangenheit und einer gemeinsamen Zukunft", sagte Grit Puchan. Die natürliche Trennung durch den Rhein sei durch die Zusammenarbeit badischer und französischer Vermessungsfachleute vor 200 Jahren vermessungstechnisch überwunden worden, indem damals eine gemeinsame Staatsgrenze geschaffen wurde und die angrenzenden Gemarkungen neu geordnet wurden.

 

Eröffnung der Ausstellung

 

Ministerialdirektorin Grit Puchan eröffnete gemeinsame mit LGL-Präsident Luz Berendt, die Ausstellung "200 Jahre badisch-französische Rheingrenzvermessung", die im Laufe des Jahres 2017 in den Landkreisen entlang des Rheins zu sehen sein wird.

 

Wer sich selbst ein Bild über die Vermessung am Rhein vor 200 Jahren und die Vermessung der heutigen Zeit machen will, kann sich die Ausstellung zu folgenden Terminen ansehen:

 

Landratsamt Ortenaukreis                                      2. - 14. Juni 2017

Landratsamt Rastatt                                               11. - 21. Juli 2017

Landratsamt Emmendingen                                   1. - 14. August 2017

Landratsamt Lörrach                                              13. - 24. November 2017

Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald               4. - 15. Dezember 2017

 

 


 

Minister Peter Hauk MdL: „Die Vermessungsverwaltung ermöglicht eine Fülle von innovativen Anwendungsmöglichkeiten und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierungsstrategie des Landes"

Im Rahmen einer ganztägigen Bahnfahrt mit der Kinzigtalbahn von Offenburg nach Alpirsbach erhielten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Vereinen und Verbänden am Donnerstag, 1. Juni 2017 einen aktuellen Überblick über die vielfältigen Themen des Ländlichen Raums.

 

„Die vorgestellten Projekte zeigen eindrucksvoll, wie sehr die einzelnen Themen zusammenhängen und welche Effekte mit nachhaltiger Wertschöpfung für die Region erzielt werden“, so Peter Hauk MdL, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, während der Bahnfahrt.

 

Vermessung als Beitrag zur Digitalisierungsstrategie des Landes

 

An vier Stationen in Gengenbach/Berghaupten, Haslach/Hofstetten, Schiltach und in Alpirsbach legte die Bahn einen Halt ein.

 

In Schiltach präsentierte der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord die Bedeutung naturverträglicher Tourismusangebote am Beispiel des "Flößerpfads Kinzigtal". Auf diesem Themenwanderweg wird das jahrhundertealte Flößerhandwerk mittels Infotafeln und zahlreichen multimedialen Zusatzangeboten erlebbar. Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) demonstrierte ergänzend modernste Methoden zur Erstellung von dreidimensionalen Landschaftsmodellen.

 

Ein virtueller 3D-Flug von Wolfach nach Loßburg zeigt beispielhaft, was mit moderner Vermessung möglich ist. Der virtuelle 3D-Flug, der durch das LGL erstellt wurde, ist auf dem YouTube-Kanal des Landesamtes abrufbar.
 

Flurneuordnung als wichtiges Instrument zur Stärkung des Ländlichen Raums

 

Schließlich würdigte Minister Peter Hauk MdL die Flurneuordnung als ein wichtiges Instrument zur Stärkung des Ländlichen Raums. „Mit umfangreichen Wegebaumaßnahmen werden im laufenden Verfahren Dornhan (Landkreis Rottweil) zukunftsfähige Strukturen für die Landwirtschaft geschaffen“, sagte Hauk anlässlich der Übergabe der Bewilligung von rund 1,2 Millionen Euro für den 2. Teilabschnitt des Verfahrens.
 

Virtueller 3D-Flug von Wolfach nach Loßburg - Zum Abspielen bitte das Bild anklicken und dem Link folgen
Virtueller 3D-Flug von Wolfach nach Loßburg - Zum Abspielen bitte das Bild anklicken und dem Link folgen

 

LGL-Shop

Ein Ziel des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung ist es, neben den hoheitlichen Geobasisinformationen auch marktgerechte Produkte und kundenorientierte Dienstleistungen anzubieten. Unsere Produkte reichen von Karten über Geodaten bis hin zu Luftbildern. Ausführliche Produktinformationen und Bestellmöglichkeiten zu unseren Produkten finden Sie im LGL-Shop.