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Willkommen beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung in Baden-Württemberg

Eröffnung der Ausstellung zur Flurneuordnung "Ländlicher Raum ... ich bin dabei!" in Bad Herrenalb auf der Gartenschau

„Baden-Württemberg hat einen starken und attraktiven Ländlichen Raum. Er ist die ökologische und ökonomische Kraftquelle unseres Landes. Unsere Kommunen sind lebendige Arbeits- und Lebensräume, und eine zeitgemäße Flurneuordnung trägt dazu bei, dass dies so bleibt“, sagte die Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, am Mittwoch (2. August) in Bad Herrenalb anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Ländlicher Raum … ich bin dabei!" im Treffpunkt Baden-Württemberg auf der Gartenschau.

Von links nach rechts: Sabine Schanz-Kollmar, Sylvie Kostic (beide Treffpunkt Baden-Württemberg), Gerhard Hugenschmidt (Vorsitzender Landesgartenschau GmbH), Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, LGL-Präsident Luz Berendt und Norbert Mai (Bürgermeister der Stadt Bad Herrenalb). Bild: LGL, Julian Meier
Von links nach rechts: Sabine Schanz-Kollmar, Sylvie Kostic (beide Treffpunkt Baden-Württemberg), Gerhard Hugenschmidt (Vorsitzender Landesgartenschau GmbH), Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, LGL-Präsident Luz Berendt und Norbert Mai (Bürgermeister der Stadt Bad Herrenalb). Bild: LGL, Julian Meier

„Der Ländliche Raum steht vor einer Reihe von Herausforderungen. Der demographische Wandel, ein ansteigendes Durchschnittsalter in vielen Dörfern aufgrund des Wegzugs junger Menschen oder die sich stetig verändernden wirtschaftlichen Strukturen sind die großen Themen“, sagte die Staatssekretärin. Damit der Ländliche Raum auch künftig seinen vielen Funktionen gerecht werden könne, setze das Land auf eine zielführende und ausgewogene Strukturpolitik sowie effektive Förderprogramme. Die Flurneuordnung als Instrument zur flächenhaften Landentwicklung spiele hierbei eine wichtige Rolle.

„Die Bürger können bei unserer Ausstellung vieles über die Aufgaben und Leistungen einer modernen Flurneuordnung erfahren. Dabei sind der Hochwasserschutz, die Unterstützung von überregionalen Infrastrukturmaßnahmen und die Förderung von Landwirtschaft und Naturschutz nur einige Tätigkeitsfelder, die bei einem Flurneuordnungsverfahren eine Rolle spielen“, erklärte Gurr-Hirsch.

Die Ausstellung wird vom 2. bis zum 13. August 2017 im Kurhaus im Kurpark in den Räumlichkeiten des Treffpunkts Baden-Württemberg auf der Gartenschau in Bad Herrenalb präsentiert.

 

Auszug aus der Pressemitteilung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 02.08.2017

 

Weitere Bilder zur Ausstellungseröffnung sind auf dem YouTube-Kanal des LGL zu finden.


 

Erfolgreicher Abschluss der Großen Staatsprüfung von neun Vermessungsreferendarinnen und -referendaren

„Dass alle Vermessungsreferendarinnen und -referendare nach der Großen Staatsprüfung in der Verwaltung bleiben, zeigt, wie attraktiv dort die Herausforderungen, aber auch die Aufstiegsmöglichkeiten für die künftigen Führungskräfte sind“, so Ministerialdirigent Hartmut Alker, Vorsitzender des Prüfungsausschusses beim Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg.

 

Vier der Absolventinnen und Absolventen entschieden sich für eine Karriere in den Flurneuordnungsbehörden bei den Landratsämtern, zwei für die berufliche Zukunft in den ebenfalls bei den Landratsämtern angesiedelten Vermessungsbehörden. Für den Einstieg in die Abteilung „Produktion“ des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) entschlossen sich zwei Absolventen des Prüfungsjahrgangs 2017. Eine Absolventin beginnt ihre Arbeit ab 1. September 2017 bei einer städtischen Vermessungsdienststelle.

 

Auszug aus der Pressemitteilung vom 14.08.2017.

Alle 9 Absolventinnen und Absolventen entschieden sich für eine Karriere in der Verwaltung. Bild: LGL, Christiane Dworak
Alle 9 Absolventinnen und Absolventen entschieden sich für eine Karriere in der Verwaltung. Bild: LGL, Christiane Dworak

 

Zeugnisübergabe im Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung: 100 Auszubildende feiern ihren erfolgreichen Abschluss und führen nun die Berufsbezeichnung „Vermessungstechniker/in“

Lea Sättele vom Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis ist beste Vermesserin im Land


Erich Barth, Vorsitzender des Prüfungsausschusses, verabschiedet sich in den Ruhestand

 

„Sie übernehmen künftig gesellschaftspolitisch wichtige Aufgaben, indem Sie beispielsweise das Eigentum an Grund und Boden sichern und damit Investitionen in Immobilien und den damit einhergehenden Geschäftsideen ermöglichen“, sagte Luz Berendt, Präsident des LGL, bei der Zeugnisübergabe an die frisch gebackenen Vermessungstechnikerinnen und Vermessungstechniker. „Mein Haus, mein Land, mein Garten – dank Ihnen kein Problem. Sie wissen was hinter Google Maps und Google Earth steckt. Sie wissen, dass Navigationssysteme auf genauen Positionsbestimmungen und Kartendaten basieren und Sie diese mit Geobasisdaten, die von Ihnen erfasst werden, aktuell halten und bereitstellen“, so Berendt.

 

Insgesamt 100 Auszubildende beendeten mit der erfolgreich abgeschlossenen Prüfung ihre Ausbildung. Nach dreijähriger Ausbildungszeit wissen die neuen Vermessungstechnikerinnen und Vermessungstechniker nun auch, wie Flurstücke katastertechnisch in zwei oder mehrere Flurstücke zerlegt oder verschmolzen werden, Gebäude effizient aufgenommen und Planungsdaten vom Papier in die Örtlichkeit übertragen werden.

 

Auszug aus der Pressemitteilung des LGL vom 01.08.2017.

 

100 Vermessungstechnikerinnen und Vermessungstechniker schließen im Sommer 2017 ihre dreijährige Ausbildung ab. Bild: LGL, Christiane Dworak
100 Vermessungstechnikerinnen und Vermessungstechniker schließen im Sommer 2017 ihre dreijährige Ausbildung ab. Bild: LGL, Christiane Dworak

 

Zeugnisübergabe im Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung

Auszubildende im Prüfungsjahrgang 2017 sind ab heute Geomatiker / Geomatikerin

 

Die Abschlussprüfung für den Prüfungsjahrgang 2017 des Ausbildungsberufes Geomatiker / Geomatikerin startete im Mai mit dem Theorieteil in den Berufsschulen. Hierauf folgte eine praktische Arbeit der Auszubildenden, welche das sogenannte Prüfungsstück darstellt. Die Auszubildenden stellten dieses Ende Juni dem Prüfungsausschuss im LGL vor. Dabei verknüpften die Auszubildenden Geobasisinformationen mit anderen Fachdaten und modellierten eine Karte in einem Geoinformationssystem. Mit dem betrieblichen Auftrag nach Wahl und dem daran anknüpfenden Fachgespräch war die letzte Prüfungsaufgabe erfüllt.

 

Christoph Hermann, Vorsitzender des Prüfungsausschusses, beglückwünschte die Prüflinge zum erfolgreichen Berufsabschluss Geomatiker / Geomatikerin.

 

„In drei Jahren führten Ihre Betriebe Sie zu Experten heran. Sie haben jetzt das Werkzeug, um Geobasisinformationen veranschaulichen, analysieren und digital aufbereiten zu können. Sie verknüpfen Zahlen und Statistiken mit der Erdoberfläche, Ihre Resultate fließen in Planungen, Analysen, Simulationen und in Entscheidungen der Technik, Wirtschaft, Umwelt und Politik ein. Die Digitalisierung schreitet voran und Sie sind optimal darauf vorbereitet. Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich zur bestandenen Berufsausbildung“, so Robert Jakob, Vizepräsident des LGL.

 

Auszug aus der Pressemitteilung des LGL vom 20.07.2017.

 

Prüfungsjahrgang 2017 des Ausbildungsberufes Geomatiker / Geomatikerin. Bild: LGL, Julian Meier
Prüfungsjahrgang 2017 des Ausbildungsberufes Geomatiker / Geomatikerin. Bild: LGL, Julian Meier

 

Aktionswoche Geodäsie 2017 zu Gast in der "alla-hopp!"-Anlage in Sinsheim: Einweihung des ersten Kontrollpunkt für Navigationsgeräte im Rhein-Neckar-Kreis

 „Die Vermessung ist ein wesentlicher Teil von Digitalisierung 4.0, denn Vermessung bietet die – falls gewünscht auch hochgenaue – Grundlage, um uns orientieren oder bestimmte Dinge positionieren zu können.“ Mit diesen Worten brachte Luz Berendt, Präsident des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL) auf den Punkt, worum sich beim Aktionstag Geodäsie in der „alla hopp!“-Anlage in Sinsheim am Mittwoch, 19. Juli 2017, alles drehte: Geodäsie ist die Wissenschaft von der Ausmessung und Abbildung der Erdoberfläche. Wie vielfältig das Berufsfeld der Geodäten ist, stellten das Vermessungsamt und das Amt für Flurneuordnung des Rhein-Neckar-Kreises beim Aktionstag vor. Als Höhepunkt wurde der erste Kontrollpunkt für Navigationsgeräte im Rhein-Neckar-Kreis eingeweiht.

 

Dort können ab sofort Bürgerinnen und Bürger selbst testen, wie genau der GPS-Empfänger im Smartphone oder das mobile Navigationsgerät funktioniert. „Ganz unterschiedliche Einsatzgebiete gibt es für Geodäten sowohl in der Wirtschaft sowie in der Verwaltung als auch in freien Berufen und Organisationen. Dabei reicht die Palette von der Grundstücksvermessung für den Häuslebauer bis zur Präzisionsvermessung im Schiffsbau“, erklärte LGL-Präsident Berendt in seinem Grußwort. Auch der Stellvertreter des Landrats, Joachim Bauer, warb für diesen spannenden und vielfältigen Beruf: „Mehr denn je sind Geodäten auch im Hinblick auf Zukunftsfragen wie Digitalisierung und Landentwicklung gefragte Ansprechpartner. Der Rhein-Neckar-Kreis bietet im Bereich Geodäsie interessante und sichere Ausbildungs- und Arbeitsplätze.“

 

Auszug aus der Pressemitteilung des Landratsamtes Rhein-Neckar-Kreis.

Von links: Joachim Bauer (Stellvertreter des Landrats), Luz Berendt (Präsident des LGL) sowie Jörg Albrecht (OB der Stadt Sinsheim) weihten in der „alla hopp!“-Anlage den ers-ten Kontrollpunkt für Navigationsgeräte im Rhein-Neckar-Kreis ein. Die Amtsleiter Martin Ernst (links) und Lothar Schlesinger (4. v. l.) beobachten im Hintergrund die Szenerie. Bild: Rhein-Neckar-Kreis
Von links: Joachim Bauer (Stellvertreter des Landrats), Luz Berendt (Präsident des LGL) sowie Jörg Albrecht (OB der Stadt Sinsheim) weihten in der „alla hopp!“-Anlage den ers-ten Kontrollpunkt für Navigationsgeräte im Rhein-Neckar-Kreis ein. Die Amtsleiter Martin Ernst (links) und Lothar Schlesinger (4. v. l.) beobachten im Hintergrund die Szenerie. Bild: Rhein-Neckar-Kreis

 

Schulklasse zu Besuch beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung in Stuttgart

Schülerinnen und Schüler erfahren mehr über die Erde und Satelliten

 

Anlässlich der Aktionswoche Geodäsie 2017 war am 19. Juli 2017 eine Schulklasse der Härtsfeldschule Neresheim zu Besuch beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) in Stuttgart. Die Schülerinnen und Schüler wollten beim LGL mehr über die Erde und die Nutzung von Satelliten erfahren.

 

Drei Auszubildende des ersten Lehrjahres, die beim LGL zur Zeit die Ausbildung zum Beruf der Geomatikerin / des Geomatikers durchlaufen, beschäftigten sich mit der Schulklasse in einer praktischen Übung mit der Frage "Wie bekommt man die runde Erde aufs flache Papier?". Ihr Wissen konnte die Schulklasse beim anschließenden Geo-Quiz unter Beweis stellen.

 

Nach erfolgreichem Geo-Quiz wurde die Schulklasse von zwei Beschäftigten des LGL im Stuttgarter Stadtpark begrüßt. Bei sonnigem Wetter erfuhr die Schulklasse wissenswertes über den Weltraum. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich sehr interessiert und wissen nun zum Beispiel, dass Satelliten in einer Höhe von rund 19.000 bis 23.000 km die Erde auf verschiedenen Umlaufbahnen umkreisen. Dass Satelliten Signale aussenden, welche mit einem Navigationgerät empfangen werden können, zahlte sich gleich beim anschließenden Geocaching im Stadtpark aus.

Schulklasse beim LGL. Bild: LGL, Julian Meier
Schulklasse beim LGL. Bild: LGL, Julian Meier

Geodäsie trifft Sculptoura - Einweihung der Skulptur "Der 9. Meridian" im Rahmen der Aktionswoche Geodäsie 2017

Im Rahmen der Aktionswoche Geodäsie 2017 haben Schülerinnen und Schüler der Freien Evangelischen Schule Böblingen unter fachlicher Anleitung des Amt für Vermessung und Flurneuordnung des Landratsamtes Böblingen den neunten Meridian ermittelt.

 

Der neunte Meridian verläuft westlich von Holzgerlingen (Landkreis Böblingen) und trifft dort auf den Sculptoura-Radweg. An diesem Schnittpunkt haben das Landratsamt Böblingen und die Stadt Holzgerlingen zusammen mit dem Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung am 17. Juli 2017 feierlich die Skulptur "Der 9. Meridian" eingeweiht.

von links nach rechts: Bürgermeister Wilfried Dölker (Stadt Holzgerlingen), Landrat Roland Bernhard, LGL-Präsident Luz Berendt, Thomas Wolf und Amtsleiter Peter Scholl (beide Landratsamt Böblingen) und Künstlerin Susanne Immer. Bild: Landratsamt Böblingen, Tillmann Faust
von links nach rechts: Bürgermeister Wilfried Dölker (Stadt Holzgerlingen), Landrat Roland Bernhard, LGL-Präsident Luz Berendt, Thomas Wolf und Amtsleiter Peter Scholl (beide Landratsamt Böblingen) und Künstlerin Susanne Immer. Bild: Landratsamt Böblingen, Tillmann Faust

Was ist ein Meridian / Längengrad?

 

Die Erdoberfläche wurde vom Menschen durch Längen- und Breitengrade aufgeteilt, um Navigation und Landkartenherstellung auf der Grundlage geodätischer Koordinatensysteme zu ermöglichen. Ohne die Gradnetzeinteilung der Erde wären moderne geographische Informationssysteme oder -kartendienste im Internet undenkbar. Gleichzeitig sind die Längengrade oder Meridiane Grundlage für die Einteilung von Zeitzonen.

 

Skulptur "Der 9. Meridian"

 

Die Skulptur "Der 9. Meridian" wurde von der Künstlerin Susanne Immer aus Reutlingen installiert und zeigt rießige Stecknadeln mit bunten Köpfen, die in den Erdboden gebohrt wurden. An Hand der Skulptur werden eindrucksvoll die Themen Geodäsie und bildende Kunst miteinander verknüpft.

 

Video zur Veranstaltung

 

Bei der Veranstaltung "Geodäsie trifft Sculptoura" wurde ein Video mit einer Drohne aufgenommen. Das Video ist unter dem Link "Drohnenflug" zu finden.

 

Aktionswoche Geodäsie 2017

 

Als Zeitpunkt für die Eröffnung der Skulptur wurde die Aktionswoche Geodäsie 2017 gewählt. Bei dieser landesweiten Aktion sollen junge Menschen über das Berufsbild der Geodäsie informiert werden.

 


 

Erster Kontrollpunkt für Navigationsgeräte im Main-Tauber-Kreis eingeweiht

Informationstag des Main-Tauber-Kreis während der Aktionswoche Geodäsie 2017

 

Im Zuge der Aktionswoche Geodäsie 2017 fand am 17. Juli 2017 auf dem Marktplatz in Weikersheim ein Informationstag statt. Bei diesem konnten sich Schülerinnen und Schüler beim Landratsamt Main-Tauber-Kreis und weiteren Ausbildungsbetrieben über das Berufsbild der Geodäsie, mögliche Ausbildungswege und technische Ausstattungen informieren.

 

Wer wissen möchte, wie genau die Positionsbestimmung mit dem eigenen Navigationsgerät ist, der kann dies nun an einem neuen Kontrollpunkt für Navigationsgeräte überprüfen

 

Der Main-Tauber-Kreis hat die Aktionswoche Geodäsie 2017 zum Anlass genommen und im Vorfeld der Veranstaltungsreihe auf dem Marktplatz in Weikersheim einen Kontrollpunkt für Navigationsgeräte eingerichtet. Dieser wurde vom Vermessungs- und Flurneuordnungsamt des Landratsamtes mit dem Satellitenpositionierungsdienst SAPOS® eingemessen.

 

Bei sehr gutem Wetter konnte der neue Kontrollpunkt für Navigationsgeräte am 17. Juli 2017 eingeweiht und der Öffentlichkeit übergeben werden. Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) war vor Ort durch Abteilungsleiter Reinhard Wagner vertreten. Zur Einweihung hatte das LGL einen Flyer gestaltet, der fortan für die Öffentlichkeitsarbeit des neuen Kontrollpunktes genutzt werden kann.

 

Das LGL hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit den Kommunen und Vermessungsbehörden der Landkreise ein Netz von Kontrollpunkten im Land zu schaffen. Jeder Kontrollpunkt für Navigationsgeräte gibt für Bürgerinnen und Bürger beispielhaft wieder, womit sich moderne Vermessung auseinandersetzt. Anwender messen ihre Koordinaten z.B. mit dem eigenen Smartphone und vergleichen ihre Werte mit denen des Kontrollpunktes.

von links nach rechts: Werner Rüger (Dezernent und Leiter des Vermessungs- und Flurneuordnungsamtes Main-Tauber-Kreis), Klaus Kornberger (Bürgermeister der Stadt Weikersheim), Reinhard Wagner (Abteilungsleiter beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung), Marion Wunderlich (Klärle GmbH), Dieter Kraus (Vermessungs- und Flurneuordnungsamt Main-Tauber-Kreis), Volker Hell (Hell Ingenieure GbR) und Jochen Walz (Schwing & Dr. Neureither). Bild: Main-Tauber-Kreis
von links nach rechts: Werner Rüger (Dezernent und Leiter des Vermessungs- und Flurneuordnungsamtes Main-Tauber-Kreis), Klaus Kornberger (Bürgermeister der Stadt Weikersheim), Reinhard Wagner (Abteilungsleiter beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung), Marion Wunderlich (Klärle GmbH), Dieter Kraus (Vermessungs- und Flurneuordnungsamt Main-Tauber-Kreis), Volker Hell (Hell Ingenieure GbR) und Jochen Walz (Schwing & Dr. Neureither). Bild: Main-Tauber-Kreis

 

LGL-Shop

Ein Ziel des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung ist es, neben den hoheitlichen Geobasisinformationen auch marktgerechte Produkte und kundenorientierte Dienstleistungen anzubieten. Unsere Produkte reichen von Karten über Geodaten bis hin zu Luftbildern. Ausführliche Produktinformationen und Bestellmöglichkeiten zu unseren Produkten finden Sie im LGL-Shop.