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Ausdruck vom 29. Juni 2017 14:31:06 MESZ

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Willkommen beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung in Baden-Württemberg

Geschäftsbericht 2016 "Geoinformation und Landentwicklung" vorgestellt

Landesregierung setzt mit Vermessung und Flurneuordnung wichtige Akzente

 

„Während die Flurneuordnung ein vielfältiges und flexibles Instrument für integrierte Lösungsansätze darstellt und wichtige Impulse für die Strukturentwicklung der Kommunen im Ländlichen Raum bietet, schafft die Vermessungsverwaltung mit ihren hochaktuellen und sehr genauen Geodaten die Grundlagen hierfür“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Freitag, 23. Juni 2017 bei der Vorstellung des Geschäftsberichts 2016 "Geoinformation und Landentwicklung" in Walldürn (Neckar-Odenwald-Kreis).

 

Der Geschäftsbericht 2016 wurde im Rahmen einer Feierstunde zum Abschluss des Flurneuordnungsverfahrens Walldürn-Wettersdorf (Ortslage) vorgestellt. Minister Hauk betonte, dass die Landesregierung im vergangen Jahr in den Bereichen Vermessung und Flurneuordnung wichtige Akzente gesetzt und laufende Projekte zielorientiert weiterentwickelt habe. „Der Aufbau der Geodateninfrastruktur, die Umsetzung eines neuen geodätischen Raumbezugs, die Begleitung des Strukturwandels im Ländlichen Raum sowie die Ausbildung und Förderung des Berufsnachwuchses sind einige dieser Projekte“, erklärte der Minister.

 

Weitere Infos:

 

Der Geschäftsbericht Geoinformation und Landentwicklung wird im jährlichen Turnus erstellt und gibt den Kunden aus dem Bereich Geoinformation und Landentwicklung einen Überblick über die modernen und vielfältigen Dienstleitungen. Des Weiteren können sich Verbände und andere Institutionen über die Handlungsfelder der Baden-Württembergischen Vermessungs- und Flurneuordnungsverwaltung des zurückliegenden Geschäftsjahres informieren.

 

Geschäftsbericht 2016 zum Download


 

Aktionswoche wirbt für Geodäsie - Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung als Partner mit an Bord

Faszination Erde – Deine Zukunft. Unter diesem Motto startet am 14. Juli 2017 eine Öffentlichkeitsoffensive für die Geodäsie.

 

Zu diesem Zweck haben geodätische Verbände, Institutionen, Berufs- und Hochschulen, Universitäten, Behörden, Firmen und Ingenieurbüros aus ganz Baden-Württemberg eine Aktionswoche Geodäsie ins Leben gerufen, die erstmals vom 14. bis 21. Juli 2017 und fortan jährlich einer breiten Öffentlichkeit angeboten werden soll. Träger der Aktionswoche Geodäsie ist der DVW Baden-Württemberg e.V.

 

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) ist bei der Aktionswoche Geodäsie als Partner mit an Bord und will seinen Beitrag dazu leisten, dass das Berufsbild der Geodätinnen und Geodäten durch die Aktionswoche bekannter gemacht wird. Die landesweite Aktionswoche hat sich dabei zum Ziel gesetzt, Neugierde zu wecken und zu zeigen, dass Geodäsie bei zahlreichen Zukunftsfragen wie der Energiewende oder der Digitalisierung unverzichtbar ist.

 

Mehr Informationen zur Aktionswoche sind auf der Internetseite www.aktionswoche-geodaesie-bw.de zu finden.


 

Festakt „200 Jahre badisch-französische Rheingrenzvermessung" in Offenburg

Fernsehbeitrag "Baden TV Süd" vom 6. Juni 2017 - Zum Abspielen bitte das Bild anklicken und dem Link folgen
Fernsehbeitrag "Baden TV Süd" vom 6. Juni 2017 - Zum Abspielen bitte das Bild anklicken und dem Link folgen

Ministerialdirektorin Grit Puchan: „200 Jahre badisch-französische Rheinvermessung stehen für die Leistungsfähigkeit unserer Vermessungsverwaltung. Sie schafft die Grundlagen für eine gute Infrastrukturentwicklung und Bodenordnung"

 

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung hat am Freitag, 2. Juni 2017 zum Festakt "200 Jahre badisch-französische Rheingrenzvermessung" in das Landratsamt Ortenaukreis eingeladen. Ein besonders Jubiläum wurde von der Vermessungsverwaltung gefeiert: Vor 200 Jahren versammelten sich in Basel hochrangige Vertreter des Königreichs Frankreich und des Großherzogtum Baden und bildeten die Rheingrenzberichtigungskommission. Luz Berendt, Präsident des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung konnte zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft zur Festveranstaltung begrüßen. Grit Puchan, Ministerialdirektorin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz würdigte in ihrer Festansprache die technischen Leistungen vor 200 Jahren sowie die grenzüberschreitende  Zusammenarbeit.

 

Badisch-französische Zusammenarbeit

 

„Trotz verschiedener Sprachen und unterschiedlicher Kulturen sind die Menschen, die in der Oberrheinregion auf beiden Seiten der Grenze leben, miteinander verbunden. Sie bilden eine Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Vergangenheit und einer gemeinsamen Zukunft", sagte Grit Puchan. Die natürliche Trennung durch den Rhein sei durch die Zusammenarbeit badischer und französischer Vermessungsfachleute vor 200 Jahren vermessungstechnisch überwunden worden, indem damals eine gemeinsame Staatsgrenze geschaffen wurde und die angrenzenden Gemarkungen neu geordnet wurden.

 

Eröffnung der Ausstellung

 

Ministerialdirektorin Grit Puchan eröffnete gemeinsame mit LGL-Präsident Luz Berendt, die Ausstellung "200 Jahre badisch-französische Rheingrenzvermessung", die im Laufe des Jahres 2017 in den Landkreisen entlang des Rheins zu sehen sein wird.

 

Wer sich selbst ein Bild über die Vermessung am Rhein vor 200 Jahren und die Vermessung der heutigen Zeit machen will, kann sich die Ausstellung zu folgenden Terminen ansehen:

 

Landratsamt Ortenaukreis                                      2. - 14. Juni 2017

Landratsamt Rastatt                                               11. - 21. Juli 2017

Landratsamt Emmendingen                                   1. - 14. August 2017

Landratsamt Lörrach                                              13. - 24. November 2017

Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald               4. - 15. Dezember 2017

 

 


 

Minister Peter Hauk MdL: „Die Vermessungsverwaltung ermöglicht eine Fülle von innovativen Anwendungsmöglichkeiten und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierungsstrategie des Landes"

Im Rahmen einer ganztägigen Bahnfahrt mit der Kinzigtalbahn von Offenburg nach Alpirsbach erhielten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Vereinen und Verbänden am Donnerstag, 1. Juni 2017 einen aktuellen Überblick über die vielfältigen Themen des Ländlichen Raums.

 

„Die vorgestellten Projekte zeigen eindrucksvoll, wie sehr die einzelnen Themen zusammenhängen und welche Effekte mit nachhaltiger Wertschöpfung für die Region erzielt werden“, so Peter Hauk MdL, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, während der Bahnfahrt.

 

Vermessung als Beitrag zur Digitalisierungsstrategie des Landes

 

An vier Stationen in Gengenbach/Berghaupten, Haslach/Hofstetten, Schiltach und in Alpirsbach legte die Bahn einen Halt ein.

 

In Schiltach präsentierte der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord die Bedeutung naturverträglicher Tourismusangebote am Beispiel des "Flößerpfads Kinzigtal". Auf diesem Themenwanderweg wird das jahrhundertealte Flößerhandwerk mittels Infotafeln und zahlreichen multimedialen Zusatzangeboten erlebbar. Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) demonstrierte ergänzend modernste Methoden zur Erstellung von dreidimensionalen Landschaftsmodellen.

 

Ein virtueller 3D-Flug von Wolfach nach Loßburg zeigt beispielhaft, was mit moderner Vermessung möglich ist. Der virtuelle 3D-Flug, der durch das LGL erstellt wurde, ist auf dem YouTube-Kanal des Landesamtes abrufbar.
 

Flurneuordnung als wichtiges Instrument zur Stärkung des Ländlichen Raums

 

Schließlich würdigte Minister Peter Hauk MdL die Flurneuordnung als ein wichtiges Instrument zur Stärkung des Ländlichen Raums. „Mit umfangreichen Wegebaumaßnahmen werden im laufenden Verfahren Dornhan (Landkreis Rottweil) zukunftsfähige Strukturen für die Landwirtschaft geschaffen“, sagte Hauk anlässlich der Übergabe der Bewilligung von rund 1,2 Millionen Euro für den 2. Teilabschnitt des Verfahrens.
 

Virtueller 3D-Flug von Wolfach nach Loßburg - Zum Abspielen bitte das Bild anklicken und dem Link folgen
Virtueller 3D-Flug von Wolfach nach Loßburg - Zum Abspielen bitte das Bild anklicken und dem Link folgen

 

Dienstbesprechung "Flurneuordnung und Vermessung" im Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung

Am 4. Mai 2017 fand im Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) die Dienstbesprechung „Flurneuordnung und Vermessung“ des Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) statt.

 

Zur Besprechung hatte das MLR die Leitenden Fachbeamten der Flurneuordnung und die Leitenden Fachbeamten der Vermessung eingeladen. Nach einer Begrüßung durch Ministerialdirigent Hartmut Alker (MLR) und einem Grußwort von Luz Berendt, Präsident des LGL, folgte eine Rede des Ministers für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL. Im Anschluss standen aktuelle Themen aus den Bereichen der Flurneuordnung und Vermessung auf der Tagesordnung.  


 

Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) erhält bei der Ausbildungsmesse "Stuzubi" den "StuzubiStar 2016"

Vermessungs- und Flurbereinigungsbehörde überzeugt bei Schülerinnen und Schülern

 

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) hat am 29. April 2017 an der Ausbildungsmesse "Stuzubi - bald Student oder Azubi" teilgenommen. Die Stuzubi fand, wie in den vergangen Jahren, in der Stuttgarter Liederhalle statt. Die Hochschule für Technik Stuttgart und der DVW Baden-Württemberg e.V. waren als Gäste am Stand des LGL vertreten.

 

Verleihung des "StuzubiStar 2016" an das LGL:

 

Traditionell wird auf der Stuzubi der beliebteste Aussteller des Vorjahres mit dem "StuzubiStar" gekürt. Diese Auszeichnung wurde in Form eines gläsernen Sterns im Jahr 2011 ins Leben gerufen, um den informativsten und beliebtesten Stand der Messe zu prämieren. Wer die Trophäe erhält, entscheiden die Messebesucher an Hand eines Fragebogens: "Wo wurdest du am besten informiert?, Welche Beratung war besonders freundlich?, Welcher Messestand hat dich am meisten überzeugt?"

 

Bei der Stuzubi 2016 konnte das LGL die Schülerinnen und Schüler von sich überzeugen und die meisten Stimmen der jungen Messeteilnehmer für sich verbuchen! LGL-Präsident Luz Berendt war deshalb sehr stolz, dass er den "StuzubiStar 2016 "für das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung entgegennehmen durfte.

 

Mehr Informationen: Pressemitteilung der Stuzubi vom 05.05.2017

 



 

Eröffnung der Ausstellung "KUNST im AMT" im Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung in Karlsruhe

Wo ansonsten Koordinaten, dreidimensionale Landschaftsmodelle und Satellitenpositionierungsdienste für ganz Baden-Württemberg erzeugt und bereitgestellt werden, haben am 28. April 2017 der Präsident des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung, Luz Berendt, und der Vorsitzende des Kunstvereins ARTEttlingen e.V., Theodor Kiffmeier, die Ausstellung „KUNST im AMT“ eröffnet. Musikalisch wurde die Ausstellungseröffnung von Helmut Manz (Gitarre) und Christian Meyer (Bratsche) begleitet.

 

„Kunst bringt Freude" ist das Motto unseres Jubiläumsjahres und diese Freude wollen wir den Betrachtern mit unseren Arbeiten vermitteln", so Theodor Kiffmeier bei der Ausstellungseröffnung. Gemeinsam mit den über 50 Mitgliedern des Kunstvereins treibt Kiffmeier den Austausch mit Künstlern und Kunstfreunden voran.

 

LGL-Präsident Luz Berendt zeigte sich in seiner Ansprache sehr erfreut, dass nun Kunst und Geobasisinformationen unter einem Dach vereint sind. "Während wir im LGL mit unseren Geobasisinformationen die Welt so real wie möglich wiedergeben, darf die Kunst auch abstrakte Wege wählen", sagte Berendt.

 

Der Kunstverein „ArtEttlingen e.V. - Verein für Bildende Kunst“  wurde im Jahr 2007 gegründet und feiert 2017 sein 10-jähriges Vereinsjubiläum. Im Rahmen des Jubiläumsjahres sind die Werke von 13 Künstlerinnen und Künstler des Vereins bis zum 30. Juni 2017 in den Räumlichkeiten des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung in Karlsruhe zu sehen. Für Kunstinteressierte ist es möglich, die Ausstellung werktags in den Diensträumen des LGL zu besichtigen. Um Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0721 / 95980-600 wird gebeten.


 

LGL-Shop

Ein Ziel des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung ist es, neben den hoheitlichen Geobasisinformationen auch marktgerechte Produkte und kundenorientierte Dienstleistungen anzubieten. Unsere Produkte reichen von Karten über Geodaten bis hin zu Luftbildern. Ausführliche Produktinformationen und Bestellmöglichkeiten zu unseren Produkten finden Sie im LGL-Shop.