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Ausdruck vom 19. November 2017 04:08:12 MEZ

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Willkommen beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung in Baden-Württemberg

Minister Hauk schaltet neues Geoportal frei / Eröffnung des LGL-Forums in Stuttgart

„Daten sind der Rohstoff der digitalen Gesellschaft. Die Qualität der Daten und ein guter Zugang zu ihnen sind entscheidende Größen. Das vom Landesamt für Geoinformationen und Landentwicklung aufgebaute Geoportal ist ein gelungener Beitrag zur Stärkung des digitalen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Baden-Württemberg“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Montag (6. November) anlässlich der Eröffnung des LGL-Forums in Stuttgart.

 

Das vom Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) angebotene LGL-Forum, an dem rund 300 Experten teilnehmen, sei eine seit Jahren anerkannte und wichtige Fach-Veranstaltung. In fünf Foren würden aktuelle Themen durch Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung im Kontext ihres Einsatzes in der Praxis und möglicher Potentiale vorgestellt und diskutiert.

 

Minister schaltet neues Geoportal frei

 

„Mit unserem neuen Geoportal Baden-Württemberg machen wir Karten und raumbezogene Daten aus allen Bereichen der Verwaltung für die Öffentlichkeit zentral im Internet nutzbar. Ab sofort können alle – Unternehmen, Wissenschaftler und Bürger – auf hochwertige Geodaten verschiedenster Fachdisziplinen an zentraler Stelle intuitiv und zügig zugreifen. Mit unserem neuen Geoportal setzen wir Maßstäbe“, erklärte der Minister. Mit einem Klick könnten die Geodaten der Vermessungs- und Geoinformationsverwaltung in Karten oder Luftbildern visualisiert werden: Berge, Flurstücke oder Gebäude – alles in hoher Qualität. Mit einem weiteren Klick könnten die Daten anderer Fachbereiche zugeschaltet und in interaktiven Karten kombiniert werden.

 

„Das Geoportal fügt sich in die aktuelle Initiative des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz ‚geo-goes-digital@bw‘ ein. Sie ist ein wichtiger Baustein der von der Landesregierung verabschiedeten Landesstrategie ‚digital@bw‘“, erklärte der Minister.

 

Hintergrundinformationen:

 

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) hat das Geoportal im Auftrag des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) entwickelt.

 

Das Geoportal bildet den Zugangsknoten zur Geodateninfrastruktur Baden-Württemberg (GDI-BW). Aufbau und Betrieb der GDI-BW werden seit 2007 in einem interministeriellen Begleitausschuss mit Beteiligung von Kommunen, Wirtschaftsverbänden und Hochschulen unter Leitung des MLR abgestimmt.

 

Das Forum Geoinformation und Landentwicklung wird vom Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung alle zwei Jahre veranstaltet. Dieses Jahr stand die Nutzung von Positionierungssystemen, die satellitengestützte Fernerkundung in der Verwaltung, die landesweite Einführung neuer Koordinaten und Höhen, die Chancen der Landentwicklung für ländliche Gemeinden sowie die Integration der Kommunen in eine umfassende Geodateninfrastruktur im Fokus.

 

Die Adresse des Geoportals lautet: www.geoportal-bw.de.

 

Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 6. November 2017


 

Erster Honig vom Dach des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung in Stuttgart

Honig mitten aus der Stadt

 

In diesem Sommer konnte zum ersten Mal Honig vom Dach des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) in Stuttgart in Gläser abgefüllt werden. LGL-Präsident Luz Berendt überzeugte sich persönlich von der Qualität des Honigs und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesamtes konnten beim Betriebsausflug 2017 den Honig verkosten.

 

Insgesamt 22 Kilogramm Honig haben die Bienen, die im Mai 2017 auf dem Dach des Landesamtes eingezogen sind, bisher produziert. Bei dem abgefüllten Honig handelt es sich um einen Sommerhonig. Die Bienen waren für diesen in der Umgebung des Landesamtes unterwegs und haben fleißig Nektar und Pollen gesammelt. Angesichts der begrenzten Menge wird es den Honig nicht zu kaufen geben.

 

Die Idee zur Ansiedlung der "Stadtbienen" auf dem Dach des LGL hatte Markus Körner, Hobbyimker und Mitarbeiter des LGL. Herr Körner betreut die Honigbienen zusammen mit Kollegen aus seinem Referat "Kompetenzzentrum Geodateninfrastruktur".

 

Die Ansiedlung von Bienen in Innenstädten ist inzwischen ein Trend, der auch Stuttgart erreicht hat. Neben dem LGL gibt es unter anderem auch auf dem Rathaus-Dach der Landeshauptstadt Stuttgart und im Park der Villa Reitzenstein Bienenvölker.

 

Honig mitten aus der Stadt.
Honig mitten aus der Stadt.

 

Eröffnung der Ausstellung zur Flurneuordnung "Ländlicher Raum ... ich bin dabei!" in Bad Herrenalb auf der Gartenschau

„Baden-Württemberg hat einen starken und attraktiven Ländlichen Raum. Er ist die ökologische und ökonomische Kraftquelle unseres Landes. Unsere Kommunen sind lebendige Arbeits- und Lebensräume, und eine zeitgemäße Flurneuordnung trägt dazu bei, dass dies so bleibt“, sagte die Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, am Mittwoch (2. August) in Bad Herrenalb anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Ländlicher Raum … ich bin dabei!" im Treffpunkt Baden-Württemberg auf der Gartenschau.

Von links nach rechts: Sabine Schanz-Kollmar, Sylvie Kostic (beide Treffpunkt Baden-Württemberg), Gerhard Hugenschmidt (Vorsitzender Landesgartenschau GmbH), Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, LGL-Präsident Luz Berendt und Norbert Mai (Bürgermeister der Stadt Bad Herrenalb). Bild: LGL, Julian Meier
Von links nach rechts: Sabine Schanz-Kollmar, Sylvie Kostic (beide Treffpunkt Baden-Württemberg), Gerhard Hugenschmidt (Vorsitzender Landesgartenschau GmbH), Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, LGL-Präsident Luz Berendt und Norbert Mai (Bürgermeister der Stadt Bad Herrenalb). Bild: LGL, Julian Meier

„Der Ländliche Raum steht vor einer Reihe von Herausforderungen. Der demographische Wandel, ein ansteigendes Durchschnittsalter in vielen Dörfern aufgrund des Wegzugs junger Menschen oder die sich stetig verändernden wirtschaftlichen Strukturen sind die großen Themen“, sagte die Staatssekretärin. Damit der Ländliche Raum auch künftig seinen vielen Funktionen gerecht werden könne, setze das Land auf eine zielführende und ausgewogene Strukturpolitik sowie effektive Förderprogramme. Die Flurneuordnung als Instrument zur flächenhaften Landentwicklung spiele hierbei eine wichtige Rolle.

„Die Bürger können bei unserer Ausstellung vieles über die Aufgaben und Leistungen einer modernen Flurneuordnung erfahren. Dabei sind der Hochwasserschutz, die Unterstützung von überregionalen Infrastrukturmaßnahmen und die Förderung von Landwirtschaft und Naturschutz nur einige Tätigkeitsfelder, die bei einem Flurneuordnungsverfahren eine Rolle spielen“, erklärte Gurr-Hirsch.

Die Ausstellung wird vom 2. bis zum 13. August 2017 im Kurhaus im Kurpark in den Räumlichkeiten des Treffpunkts Baden-Württemberg auf der Gartenschau in Bad Herrenalb präsentiert.

 

Auszug aus der Pressemitteilung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 02.08.2017

 

Weitere Bilder zur Ausstellungseröffnung sind auf dem YouTube-Kanal des LGL zu finden.


 

Erfolgreicher Abschluss der Großen Staatsprüfung von neun Vermessungsreferendarinnen und -referendaren

„Dass alle Vermessungsreferendarinnen und -referendare nach der Großen Staatsprüfung in der Verwaltung bleiben, zeigt, wie attraktiv dort die Herausforderungen, aber auch die Aufstiegsmöglichkeiten für die künftigen Führungskräfte sind“, so Ministerialdirigent Hartmut Alker, Vorsitzender des Prüfungsausschusses beim Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg.

 

Vier der Absolventinnen und Absolventen entschieden sich für eine Karriere in den Flurneuordnungsbehörden bei den Landratsämtern, zwei für die berufliche Zukunft in den ebenfalls bei den Landratsämtern angesiedelten Vermessungsbehörden. Für den Einstieg in die Abteilung „Produktion“ des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) entschlossen sich zwei Absolventen des Prüfungsjahrgangs 2017. Eine Absolventin beginnt ihre Arbeit ab 1. September 2017 bei einer städtischen Vermessungsdienststelle.

 

Auszug aus der Pressemitteilung vom 14.08.2017.

Alle 9 Absolventinnen und Absolventen entschieden sich für eine Karriere in der Verwaltung. Bild: LGL, Christiane Dworak
Alle 9 Absolventinnen und Absolventen entschieden sich für eine Karriere in der Verwaltung. Bild: LGL, Christiane Dworak

 

Zeugnisübergabe im Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung: 100 Auszubildende feiern ihren erfolgreichen Abschluss und führen nun die Berufsbezeichnung „Vermessungstechniker/in“

Lea Sättele vom Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis ist beste Vermesserin im Land


Erich Barth, Vorsitzender des Prüfungsausschusses, verabschiedet sich in den Ruhestand

 

„Sie übernehmen künftig gesellschaftspolitisch wichtige Aufgaben, indem Sie beispielsweise das Eigentum an Grund und Boden sichern und damit Investitionen in Immobilien und den damit einhergehenden Geschäftsideen ermöglichen“, sagte Luz Berendt, Präsident des LGL, bei der Zeugnisübergabe an die frisch gebackenen Vermessungstechnikerinnen und Vermessungstechniker. „Mein Haus, mein Land, mein Garten – dank Ihnen kein Problem. Sie wissen was hinter Google Maps und Google Earth steckt. Sie wissen, dass Navigationssysteme auf genauen Positionsbestimmungen und Kartendaten basieren und Sie diese mit Geobasisdaten, die von Ihnen erfasst werden, aktuell halten und bereitstellen“, so Berendt.

 

Insgesamt 100 Auszubildende beendeten mit der erfolgreich abgeschlossenen Prüfung ihre Ausbildung. Nach dreijähriger Ausbildungszeit wissen die neuen Vermessungstechnikerinnen und Vermessungstechniker nun auch, wie Flurstücke katastertechnisch in zwei oder mehrere Flurstücke zerlegt oder verschmolzen werden, Gebäude effizient aufgenommen und Planungsdaten vom Papier in die Örtlichkeit übertragen werden.

 

Auszug aus der Pressemitteilung des LGL vom 01.08.2017.

 

100 Vermessungstechnikerinnen und Vermessungstechniker schließen im Sommer 2017 ihre dreijährige Ausbildung ab. Bild: LGL, Christiane Dworak
100 Vermessungstechnikerinnen und Vermessungstechniker schließen im Sommer 2017 ihre dreijährige Ausbildung ab. Bild: LGL, Christiane Dworak

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Ein Ziel des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung ist es, neben den hoheitlichen Geobasisinformationen auch marktgerechte Produkte und kundenorientierte Dienstleistungen anzubieten. Unsere Produkte reichen von Karten über Geodaten bis hin zu Luftbildern. Ausführliche Produktinformationen und Bestellmöglichkeiten zu unseren Produkten finden Sie im LGL-Shop.